Im Jahr 1993 waren es vier Freunde:
Rolf Nauenburg, Ralf Donath, Bärbel Neumann und Thomas Müller.
Sie traffen sich, um aus Spaß auf Feten, Geburtstagen, Gartenfesten etc. zu spielen. Das Repertoir war sehr breit, es reichte von "Blowing in the wind" über "Griechischer Wien" bis zu "Lambada" oder "Kasatschock".
Immer mehr Gefallen fanden die Freunde an der irischen Musik und schon 1994 wurde von Thomas das erste Irish Folk Festival in Dettingen organisiert, wo die Gruppe als "The raggle taggle Gypsies" angefangen hat, ihre Geschichte zu schreiben. Dieses Festival gab es auch in den Jahren 1995 und 1996 mit bekannten Bands aus ganz Süddeutschland (wie z.B. Avalon oder Bachelor´s Walk).
Im Jahr 1996 kam Moni Donath, Querflötistin und Sängerin, die mit ihrem glockenreinem Sopran viel zum Gelingen der ersten CD "The First" beitrug. 1997 war das aktivste Jahr der Band mit 24 Auftritten (Musiknacht Heidenheim, Stadtfest & Kloster Herbrechtingen, Biergärten und viele Einzelkonzerte).
Dann wurde Thomas plötzlich krank.
Der ruhende Pol der Gruppe, der wie ein Fels in der Brandung für die Band eingetreten war, starb im Oktober 1998. Es herrschte Ratlosigkeit, Trauer und Stillstand.
Da die Band aber weiterleben sollte (auch für Thomas), wurde das Angebot angenommen, auf der Heidemheimer Kulturzelt als Vorgruppe von "Paddy Goes to Holyhead" zu spielen. Von da an spielten "The raggle taggle Gypsies" mit wechselnden Mitgliedern und haben sich bis zu ihrer heutigen Form weiter entwickelt.
Seit 2007 spielt die Gruppe in neuer Formation und mit Leib und Seele - Irish folk.